Frankfurter Allgemeine, Torra



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Paul Ingendaay

Raus mit den Bestien!

Frankfurter Allgemeine, Torra

Er hasst Spanien und die spanische Sprache; er propagiert Rassismus, Xenophobie und völkisches Denken der übelsten Sorte: Wie Kataloniens neuer Präsident Quim Torra den Hass predigt.

Nazionalismus-Katalonien, Roger Torrent


Einer der größten Marketingerfolge des katalanischen Separatismus ist die besondere Aura, die er um das eigene politische Programm gesponnen hat. Wer „Katalonien“ hört, denkt an friedliche Demonstrationen, farbenfrohe Fahnen, lächelnde Kinder. Die Rhetorik der Politiker passt dazu. Ein unabhängiges Katalonien werde proeuropäisch, demokratisch und sozial sein, versichern sie, eine offene Gesellschaft für alle, die bereit wären – nun ja, irgendwie mitzumachen. 


Frankfurter Allgemeine, Torra


Genauer wird es nicht gesagt. Reicht es nicht, in diese lieben Gesichter zu blicken und dem besten Fußballer der Welt zuzujubeln?


In einer Zeit verwahrloster Ideale hat der Appell an eine Politik des Herzens unleugbare Anziehungskraft. Die Fans solcher Versprechungen lassen sich auch nicht von den Rechtsbrüchen irritieren, mit denen die katalanische Regionalregierung letzten Herbst die spanische Verfassung außer Kraft setzte und sich auf Geisterfahrt begab.
Doch jetzt liegen die Karten auf dem Tisch. Der Jurist und ehemalige Verleger Quim Torra, der soeben in Barcelona das Amt des katalanischen Regionalpräsidenten übernommen hat, propagiert Rassismus, Xenophobie und völkisches Denken der übelsten Sorte. 
propagiert Rassismus, Xenophobie und völkisches Denken

Torra, fünfundfünzig Jahre alt, ein Vertrauter Puigdemonts, hasst Spanien und die spanische Sprache. Er hat es oft gesagt und geschrieben, zum Beispiel in Tweets wie diesen: „Wir Katalanen wählen, und die Spanier kommen, um uns zu überwachen. Ein für alle Mal: raus hier!“ Oder: „Die Spanier können nur plündern.“ Oder: „Scham ist ein Wort, das die Spanier schon vor Jahrhunderten aus ihrem Wörterbuch gestrichen haben.“ http://dle.rae.es/srv/fetch?id=be2F2r6  Torra és la vergonya de Catalunya

Der Jurist und ehemalige Verleger Quim Torra, der soeben in Barcelona das Amt des katalanischen Regionalpräsidenten übernommen hat
höher Rasse Familie


Während die Vertreter der Oppositionsparteien entgeistert sind, scheint es den Separatisten schon genug zu sein, kurz vor Verstreichen der gesetzlichen Frist einen Kandidaten durchgebracht zu haben. Dabei hätten sich wohl auch Hardliner des Separatismus gern unter den Bänken des Parlaments verkrochen, als die katalanische Ciudadanos-Chefin Inés Arrimadas vor ein paar Tagen aus einem unfassbaren Torra-Artikel zitierte: „Jetzt schaust du auf dein Land (Katalonien) und siehst die Bestien wieder miteinander sprechen“, heißt es darin. Keine Frage, wer gemeint ist: die Spanier. Die „Aasfresser, Vipern, Hyänen“, veritable „Bestien in menschlicher Form, die Hass ausstrahlen. Einen gestörten, ekelerregenden Hass, wie mit einem von Schimmel überzogenen künstlichen Gebiss, Hass gegen alles, was die (katalanische) Sprache repräsentiert.“
Torra, Bundeswehr
Torra, Bundeswehr
Dass soll keine Parodie sein. „Sie sind hier, unter uns. Jeden Ausdruck des Katalanischen finden sie widerwärtig. Es ist eine krankhafte Angst. Etwas Freudianisches steckt in diesen Bestien. Oder ein Knick in ihrer DNA-Kette. Arme Wesen! Leben in einem Land, von dem sie nichts verstehen: nicht seine Kultur, seine Überlieferung, seine Geschichte (...) Die Bestien haben Namen und Vornamen. Wir alle kennen welche. Sie leben, sterben und vermehren sich.“ Dann Torras Gegenwartsbezug, damals vor zehn Jahren, der Ruf nach Veränderung: „Wann werden die Angriffe der Bestien aufhören? Wie können wir im Jahr 2008 solche Schikane, solche Demütigung und Verachtung ertragen?“
Kim Jong Torra

„Wir“, das ist für Torra das „Volk“, das in seinem „Land“ nicht in Ruhe gelassen wird, das „seit 1714 von Spaniern besetzt“ ist, wie er 2013 in einem Tweet schrieb. Mehr als nur ein Hauch von Eugenik und Diskriminierung aufgrund rassischer Merkmale – „ein Knick in ihrer DNA-Kette“! – weht durch Torras Texte. In Anspielung auf die kräftigen Zähne der damaligen spanischen Verteidigungsministerin (und Katalanin) Carme Chacón schrieb er höhnisch von einem „Gebiss im Dienste Spaniens“.


Die Organisation SOS Racisme Catalunya hat die Aussagen des neuen Ministerpräsidenten jetzt als „gefährlich, unverantwortlich und nicht hinnehmbar“ bezeichnet. Die inkriminierenden Tweets hat Torra inzwischen gelöscht. Seine wüsten Artikel jedoch werden uns als Zeugnis seines Denkens erhalten bleiben. Seine Reaktion? „Falls jemand sich beleidigt fühlen sollte, bitte ich um Entschuldigung, denn Beleidigung lag nicht in meiner Absicht.“ Bitte? Wenn solche Sätze nicht als Beleidigung gemeint waren, dann können sie nur in ihrem eigentlichen, noch viel dunkleren Sinn gelesen werden: als beabsichtigte Tatsachenbehauptungen.
links, höher Rasse Uniqat, rechts, Bestie mit menschlichen Körper

Auch das „falls“ ist eine Frechheit, denn es heißt so viel wie: „Eigentlich weiß ich nicht, worüber ihr euch so aufregt, aber wenn ihr unbedingt die Mimosen spielen müsst, dann sage ich eben, es tut mir leid. Aber nur, weil ihr darauf besteht.“
Für alle Bürger Kataloniens mit doppelter Identität und besonders die Mehrzahl der Bewohner Barcelonas ist es ausgeschlossen, in Torra den obersten Repräsentanten ihrer Region zu sehen. Denn dieser katalanische Hassprediger ist gekommen, um zu spalten, nicht zu versöhnen. Eine schreckliche Wahl.
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Pilar Rahola, höher Rasse, rechts unten

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Joaquín Torra, president


Joaquín Torra, president, Quim, títere de Pelomiocho
Joaquín Torra, president, títere de Pelomocho

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Juaquín Torra PlaQuim Torra, (Blanes28 de desembre de 1962) és un advocateditorescriptor i polític espanyol i català. Tant espanyol com Lluïs Companys.

El 2015 va ser president d'Òmnium Cultural en substitució de Muriel Casals, càrrec que va traspassar a Jordi Cuixart a finals del mateix any. El 2017 va ser elegit diputat al Parlament de Catalunya per Junts per Catalunya. El 10 de maig de 2018 va ser suggerit com a candidat a la Presidència de la Generalitat de Catalunya per Carles Puigdemont.

Video de Dolça Catalunya :




Ganivetades Suïsses


boadella


Llicenciat en dret per la Universitat Autònoma de Barcelona (1985), Quim Torra ha treballat durant vint anys a l'empresa privada, durant dos dels quals va treballar a Suïssa, a la central de l'asseguradora Winterthur. S'ha dedicat a l'escriptura i ha creat l'editorial A Contra Vent, des d'on ha començat a desenvolupar una intensa activitat de recuperació de la tradició literària i periodística catalana, especialment de l'època de la Segona República Espanyola i l'exili.


Quim Torra, Inés Arrimadas

A finals de setembre de 2009, va publicar un article on anunciava que s'havia adherit a Reagrupament i, paral·lelament, continuava formant part del col·lectiu El Matí.
El 8 d'octubre de 2009 va obtenir el premi Carles Rahola d'assaig per la seva obra Viatge involuntari a la Catalunya impossible, en el marc dels Premis Literaris de Girona. En aquest assaig rescata l'obra i la trajectòria de diversos periodistes catalans de l'època de la Segona República Espanyola, entre els quals hi ha Just Cabot, Francisco Madrid, Àngel Ferran, Lluís Capdevila i Manuel Fontdevila.


representantes de una raza superior

El febrer de 2011 va substituir Agustí Bassols com a president de l'associació independentista Sobirania i Justícia i el mes següent va ser elegit al consell permanent de l'Assemblea Nacional Catalana. El mateix any va presentar amb l'advocat Jordi Cortada una demanda contra la sentència de l'Estatut al Tribunal Europeu dels Drets Humans, qui va rebutjar-la el 2012.


KKK, Quim Torra

Va ser nomenat gerent de l'empresa municipal barcelonina Foment de Ciutat Vella l'any 2011, i l'any següent, va ser nomenat director del Born Centre Cultural, on va dirigir el procés de museïtzació de les ruïnes del jaciment del Born que es conserven al sòl de l'antic mercat, que corresponen a la Barcelona de 1716. També era vicepresident d'Òmnium Cultural i el 2015 va ser proclamat president de l'entitat interinament en substitució de Muriel Casals fins que, al desembre del mateix any, l'assemblea de socis va escollir una nova junta directiva encapçalada per Jordi Cuixart Navarro . El 7 de març de 2016 fou nomenat director del Centre d'Estudis de Temes Contemporanis de la Generalitat de Catalunya.


Andaluces, independencia

També col·labora en diversos mitjans, com la revista digital Esguard. El maig del 2015 va ser nomenat director de la Revista de Catalunya.
A les eleccions al Parlament de Catalunya de 2017 fou escollit diputat amb la llista de Junts per Catalunya.

Carles Puigdemont designó a Quim Torra como el hombre de paja que ocupará la Presidencia de la Generalitat mientras el líder de Junts per Catalunya explora una rendija jurídica para intentar ser «restituido» en el cargo. El fugado precipitó su rendición después de que el Tribunal Constitucional suspendiera la reforma de la Ley de Presidencia con la que pretendía ser ungido a distancia. El presidente del Parlament, Roger Torrent, inicia hoy una ronda de consultas para postular oficialmente al presidenciable que, previsiblemente, será investido el próximo miércoles, con lo que se evitará la repetición electoral, Cataluña podrá formar Gobierno cinco meses después del 21-D y quedará abierta la puerta al levantamiento del 155.


Pilar Rahola, 1958, modelos

Ex presidente de Òmnium Cultural e ideólogo del Centro Cultural del Born -el mausoleo de peregrinación secesionista erigido en Barcelona durante el mandato de Xavier Trias-, Torra forma parte del núcleo duro de Puigdemont que públicamente continúa defendiendo la necesidad de investir al ex president a lo largo de la legislatura. De probada radicalidad ideológica, el diputado, que ocupaba el undécimo lugar en la lista de Junts per Catalunya, garantiza prolongar tanto como sea necesario el pulso con el Estado, aunque ello pase por acabar la legislatura abruptamente en un año y volver a convocar unos comicios autonómicos valiéndose de su potestad como futuro presidente de la Generalitat.


los del lazo amarillo ya tienen Führer

Fue el propio Puigdemont quien ayer, en un mensaje difundido a través de sus redes sociales, advirtió de la «provisionalidad» de la etapa que se abrirá una vez Torra haya sido investido. «No podemos hablar de etapa definitiva con la amenaza permanente del 155», manifestó el ex presidente de la Generalitat, obcecado en desarrollarla república catalana autoproclamada el pasado 27 de octubre con el único fin de mantenerse al mando.


Kim Jong Torra


El prófugo prometió «desplegar el mandato del 1-O» a través del Consejo de la República, el organismo que presidirá en Berlín y desde el que, presumiblemente, dictará las directrices que deben regir el mandato a su títere. El jefe de filas de Junts per Catalunya garantizó «máxima fidelidad» al resultado de la consulta ilegal que ha acabado con la mayoría de los miembros de su antiguo Gabinete en prisión, prometió un plan de choque para reinstaurar los cargos y órganos suprimidos por el 155 y anunció que continuará defendiendo su «legitimidad» como president «en todas las instancias internacionales».


Quim Torra, mili

La designación de Torra supone una derrota sin matices tanto para para el PDeCAT como para ERC. Losneoconvergentes contemplan cómo Puigdemont -que todavía milita en su formación- ha preferido promocionar a un independiente que a un cargo orgánico de la nueva Convergència. El ninguneo ha sido tal que su coordinadora general, Marta Pascal, y su presidenta, Neus Munté, se reunirán hoy con Puigdemont en Berlín, ya con el nombre del candidato hecho públicoLos republicanos, por su parte, se toparán con un presidente de la Generalitat abonado a la unilateralidad que desde las filas republicanas se pretende abandonar para evitar aumentar la nómina de dirigentes independentistas encausados. Además, ERC deberá asumir el peso de la gestión ordinaria del Govern, pues la Vicepresidencia y la Consejería de Economía recaerá en Pere Aragonès, mano derecha de Oriol Junqueras en la pasada legislatura y nuevo encargado de mantener a flote la Administración, dado que la experiencia de Torra en la gestión pública es nula.


llibertat presos polítics, gorrinos, porcs, cerdos

La elección de Torra está garantizada toda vez que el Tribunal Constitucional decidió autorizar el voto delegado de Puigdemont y Toni Comín, lo que otorga a los independentistas mayoría pese a la abstención de los diputados de la CUP. Junts per Catalunya y ERC sumarán 66 votos frente a los 65 de las fuerzas constitucionalistas, mayoría simple que permitirá ungir a Torra en segunda vuelta, pues para hacerlo en primera hubiera sido necesario alcanzar la mayoría absoluta.


Quim Torra, familia

A la espera de escuchar el discurso de investidura del sucesor de Puigdemont, el Gobierno recordó ayer a Torra su «obligación de respetar la ley». «El Ejecutivo siempre ha mantenido que Cataluña necesita un Gobierno legal y efectivo, que se ocupe de los intereses de los ciudadanos y gobierne para todos ellos, no para una mitad», trasladaron fuentes de La Moncloa.


Quim Torra, tanques, tancs

En la misma tesitura reaccionó Ciudadanos y los socialistas. La jefa de filas de la formación naranja en el Parlament, Inés Arrimadas, censuró que el próximo presidente de la Generalitat haya sido designado por el mero hecho de «ser fiel a Puigdemont y al procés» y también reclamó respeto a le legalidad y voluntad de gobernar para todos los catalanes. Casi en idéntico argumentario, PSOE y PSC, recordaron a Torra en un comunicado conjunto «su deber de cumplir con la legalidad estatutaria y constitucional».


Alberto Bouvier
incitación al odio

No es difícil pronosticar que las consideraciones del bautizado como «bloque del 155» no merecerán la atención del nuevo presidente de la Generalitat, quien tampoco deberá preocuparse por una posible revuelta entre la masa soberanista por su nombramiento. La ANC, en milimétrica coordinación con Puigdemont, consideró un «error» investir a otro president, pero inmediatamente se postró ante el brazo ejecutor nombrado por su guía. «A pesar de eso, estaremos al lado del candidato Quim Torra siempre que implemente el mandato del 1 de octubre», completó. El desafío continúa.


Félix Rodríguez de la Fuente, gilipollas, depredador natural

show must go on

show must go on, catalanistas, circo, payasos

Queen, show must go on :




Un pallasso és un actor que es dedica a fer riure els altres mitjançant bromes i acudits. Podem distingir-ne diversos tipus segons el rol que incorporen: el clown (el cara blanca, o el llest, com Jordi Pujol). L'august (el pallús), el contraaugust, l'excèntric...


És diferent del còmic humorista, que basa el riure en els jocs verbals, perquè el pallasso està associat a un aspecte extravagant, ple de colors i exageracions, i les seves actuacions inclouen gestos, interaccions amb el públic i referències al circ.


El pallasso prototípic porta la cara plena de maquillatge de colors, destacant el blanc per fer visible les seves expressions de ben lluny estant, amb un gran nas vermell o groc a joc amb els sabatots.


De vegades duu perruca, un gran somriure dibuixat com la Marta Rovira i la roba plena de pedaços i butxaques, d'on treu artefactes per divertir la gent, especialment els nens. Com a habilitats complementàries, sol saber tocar un instrument (com el saxòfon alt, majorment, amb un so peculiar molt allunyat del jazzístic), fer figures amb globus, fer equilibris i torsions...


L'humor del pallasso és l'anomenat blanc, basat en caigudes, en acudits senzills i en el mim. El seu origen històric està en el clown o graciós del teatre i els bufons medievals. Com a especialitat, té els seus orígens en la comèdia de l'art; i les arrels, en les comèdies gregues.


Tom Belling , Els Fratellini , Tortell Poltrona, Charlie Rivel, Germans Tonetti ,Chacovachi ,Jango Edwards, Oleg Popov, Pepa Plana, Leo Bassi, Gaby, Fofó , Miliki , Monti & Cia, El BioCòmic, Marcel Gros, Claret Papiol, Carlos Puigdemont, Oriol Junqueras , Rogelio Torrent, Marta Rovira, i un llarc etcètera.


Josep Andreu Lasserre (Cubellas, Barcelona, 23 de abril de 1896-San Pedro de Ribas, Barcelona, 26 de julio de 1983), conocido por su nombre artístico Charlie Rivel, fue un payaso y maestro del mimo catalán y español. Estrella del Circo Price, fue incluido por Fellini en I clowns (1971). Al parecer, su nombre artístico lo eligió en homenaje a Charlie Chaplin. En 1983 se le concedió la Creu de Sant Jordi, como a Octavio Serret de Valderrobres o Arturo Quintana, con casa en La Codoñera, donde se habla y escribe chapurriau.




  1. Prats, A. J. (1981). University Press of Kentucky, ed. The Autonomous Image: Cinematic Narration and Humanism (en inglés)(books.google.es edición). p. 143. ISBN 9780813132334. .
  2. ↑ Jané, Jordi. Generalitat de Catalunya, ed. Josep Andreu i Lasserre "Charlie Rivel" (en español)ISBN 9788439338635.
  3. ↑ Serrano , José María (27 de mayo de 2013). «Charlie Rivel»Monografía en blog de biografías
  4.  «Charlie Ribel»biografiasyvidas.com (en español)
  5.  Los Andreu Rivel en la Alemania Nazi. Juzgados de Frankfurt. Der spiegel (1936)
  6.  «El pasado 'negro' de Charlie Rivel»hemeroteca.cdmae.cat (en español). 18-10-2015
  7.  «El 33 dedica la noche al payaso Charlie Rivel». El Periódico. 26/07/2013
  8.  LeBank, Ezra; Bridel, David (2015). Clowns: In Conversation with Modern Masters (en inglés). Routledge. p. 198. Consultado el 20 de marzo de 2016.
  9.  «Murió Charlie Rivel, el payaso del aullido universal». El País. 1983/07/27. Consultado el 30 de abril de 2018.
  10.  «Charlie Rivel»clownplanet.com (en español)

De entre las numerosas anécdotas profesionales de su vida, suelen recordar sus biógrafos y admiradores, la ocurrida cuando al salir a la pista un niño de la primera fila, asustado por su aspecto, rompió a llorar, y él se acercó a él para consolarle, pero el susto y el llanto fueron aun mayores. Rivel entonces se retiró hacia el centro de la pista y allí empezó a aullar con mayor desconsuelo que el niño, que al verle así dejó de llorar... Tras un buen rato de llanto, Rivel volvió a acercarse al niño, que en un gesto sorprendente se sacó el chupete de la boca y se lo dio al payaso. Aquel chupete se conserva y expone en el Museo Charlie Rivel de Cubelles.

Tiene dedicadas esculturas en Barcelona, Muchich, un parque en Vigo y calles en diversas localidades. En Cubellas, su pueblo natal, existe un museo monográfico y se le dio su nombre al grupo escolar Josep Andreu Charlie Rivel. En Cornellá del Llobregat se celebra cada dos años, desde 1984, un festival de payasos con el nombre de “Memorial Charlie Rivel”.
Además de la Creu de Sant Jordi otorgada por la Generalitat de Catalunya, durante el franquismo se le concedieron la Medalla de Oro de las Bellas Artes, la Orden de Isabel la Católica y la Medalla de Oro al Mérito en el Trabajo.

The catalan kingdom of Majorca

Quiero ser colaborador de Iker Jiménez , es un hecho paranormal ver un libro sobre un reino catalán que jamás fue catalán. A mediterr...